Case Study
Ekdahls Möbler – Voranalyse für den digitalen Produktpass
Für den kleinen schwedischen Möbelhersteller Ekdahls Möbler untersuchte Sigma Technology, wie sich ein digitaler Produktpass in der Praxis umsetzen lässt.
KI-generiertes BildLand
Schweden
Branche
Möbelindustrie
Ausgangslage
Ekdahls Möbler wollte sich frühzeitig auf die im Rahmen des EU-Green-Deal absehbare Pflicht vorbereiten, für jedes in Europa verkaufte Produkt einen individuellen digitalen Produktpass bereitzustellen. Als kleineres Unternehmen fehlte jedoch der Überblick, welche internen Prozesse und Daten dafür angepasst werden müssten.
Lösung
In zwei gemeinsamen Workshops mit Ekdahls Möbler, dem Interior Cluster Sweden und Sigma Technology wurden Anforderungen gesammelt und offene Fragen identifiziert. Darauf aufbauend erstellte Sigma Technology eine Gap-Analyse, die den heutigen Stand dem künftig nötigen Zustand gegenüberstellte, und entwickelte gemeinsam mit Lingon einen Prototyp für den digitalen Produktpass eines konkreten Möbelstücks auf Basis des eigenen Informationsmodells.
Ergebnisse
Aus der Analyse entstand ein funktionierender Prototyp, der Angaben zu Materialien, Herstellungsprozessen und Nachhaltigkeitsmerkmalen des Möbelstücks abbildet und sich an den kommenden EU-Vorgaben orientiert. Das Vorhaben wurde über den SILEO-1°-Open-Call finanziert.
