Case Study
C2 Smart Light
Ein zehn Jahre altes System für die Steuerung öffentlicher Beleuchtung wurde technisch grundlegend erneuert und um smarte Funktionen erweitert.
KI-generiertes BildLand
Finnland
Branche
IoT / Smart City (Beleuchtungssteuerung für Kommunen, Stadionbetreiber etc.)
Plattform
Web
Technologien
Java 8, Spring Boot 2.2.2, PostgreSQL 9+, Google Cloud, Maven 3.5+, Tomcat, Angular 10–11, Lodash, Moment, Gridster 2, Leaflet
Ausgangslage
Ein finnisches Unternehmen bietet Städten, Kommunen und Stadionbetreibern Lösungen zur Fernsteuerung von Außenbeleuchtung an. Das zugrunde liegende System war seit der Unternehmensgründung vor über zehn Jahren nicht mehr weiterentwickelt worden. Der Kunde suchte daher einen Partner, der die bestehende Plattform technisch überarbeitet und gleichzeitig neue, von den eigenen Kunden gewünschte Funktionen ergänzt.
Lösung
SoftTeco entwickelte einen neuen Backend-Layer, der zwischen dem bewährten Altsystem und der neuen Oberfläche vermittelt – ein bewusster Ansatz, um die bereits stabil funktionierende Kommunikation mit den Beleuchtungs-Relais zu erhalten und gleichzeitig die notwendige Skalierbarkeit zu schaffen. Über diesen neuen Backend wurden auch neue Funktionen wie die Steuerung des Dimm-Index und die Verwaltung von Bewegungssensoren realisiert. Zusätzlich wurde die Nutzeroberfläche als Angular-Anwendung komplett neu gestaltet und um ein Dashboard mit Analysefunktionen sowie eine Kartenansicht aller angebundenen Geräte ergänzt. Auf Kundenwunsch wurde das System außerdem mit dem TALQ-Standard kompatibel gemacht – eine Herausforderung, da dem Team während der Umsetzung keine physischen TALQ-Geräte zur Verfügung standen und die Kompatibilität allein über das Integrationsprotokoll und ein TALQ-Testtool sichergestellt werden musste.
Ergebnisse
SoftTeco hat das bestehende Beleuchtungssystem erfolgreich aktualisiert und skalierbar gemacht und alle vereinbarten Anforderungen termingerecht umgesetzt. Die neuen Steuerungsprogramme passen die Lichtintensität automatisch an Tages- und Jahreszeit sowie das vorhandene Umgebungslicht an, wodurch laut Kunde bis zu 20 % Energie eingespart und der CO2-Ausstoß reduziert werden kann.
